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	<title>Pokalo.de-Blog</title>
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	<description>Hauptsache Fußball</description>
	<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 11:25:24 +0000</pubDate>
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		<title>Bedingungslos</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 11:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußball-Legende Alfredo di Stefano (81) im kicker-Interview (Nr.82/08.10.2007)
kicker: Was bedeutet Ihnen Ihr Geburtsland Argentinien?
di Stefano: Alles. Ich fühle mich halb als Argentinier, halb als Spanier.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Fußball-Legende Alfredo di Stefano (81) im kicker-Interview (Nr.82/08.10.2007)</p>
<p>kicker: Was bedeutet Ihnen Ihr Geburtsland Argentinien?<br />
di Stefano: Alles. Ich fühle mich halb als Argentinier, halb als Spanier.</p>
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		<title>Editorial des Ekels</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 14:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausnahmen bestätigen die Regel. Und manchmal ist es eben doch so, dass die lautesten Fürze am krassesten stinken. Woche für Woche ist es für Freunde des geistesschlichten Cholerikertums eine helle Freude, das Editorial der SportBild zu lesen. Es gibt nichts, das Chefredakteur Pit Gottschalk nicht &#8220;hinterfragt&#8221;, &#8220;anzweifelt&#8221; und &#8220;in Frage stellt&#8221;. Dabei hält er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausnahmen bestätigen die Regel. Und manchmal ist es eben doch so, dass die lautesten Fürze am krassesten stinken. Woche für Woche ist es für Freunde des geistesschlichten Cholerikertums eine helle Freude, das Editorial der SportBild zu lesen. Es gibt nichts, das Chefredakteur Pit Gottschalk nicht &#8220;hinterfragt&#8221;, &#8220;anzweifelt&#8221; und &#8220;in Frage stellt&#8221;. Dabei hält er sich stets an das Credo seines Verlages: Fragen werden mit dem Holzhammer formuliert, aber natürlich nicht, um eine Antwort zu erwarten, es sei denn, man liefert sie gleich selbst mit dazu. Es ist natürlich grenzenlos langweilig, die Methoden der &#8220;Bild&#8221; und &#8220;SportBild&#8221; zu kritisieren, rennt man damit doch bei Mitmenschen, die noch alle Tassen im Schrank haben, offene Türen ein. Dass sich in diesen Medien die Buchstaben etwas größer und in überschaubarerer Anzahl als im Durchschnitt präsentieren, ist schließlich kein Geheimnis.<br />
Auch in der Anonymen Alkoholikerrunde des DSF, dem &#8220;Doppelpass&#8221;, trat Gottschalk schon des öfteren als selbstverliebter Gockel auf und bestätigte mit seinen Einwürfen die lange gehegte Vermutung der Fußball-Deutschen: Er hat einfach nicht den blassesten Schimmer vom Fußball. Ein Schicksal, dass er mit der restlichen sportjournalistischen Redaktion des Axel Springer Verlages teilt. Geschenkt.<br />
Neben der Bild-üblichen Paparazzi-Recherche schaut Gottschalk dem Volk auch immer gerne aufs Maul, er macht Stimmungen (aus) und er schürt sie. Früher bot insbesondere die deutsche Nationalmannschaft ein dankbares Feld für derartige Methoden. Genau hier scheint aber nun Gottschalks Problem zu liegen - was genau macht man, wenn es bei Jogi Löws Truppe so unglaublich rund läuft wie derzeit? Heikel, heikel. Aber gut, man denkt einfach sehnsüchtig zurück an Horrorjahre wie 2000 oder 2004, an Niederlagen wie das 1:5 in Rumänien oder das 1:5 gegen England am 1.September 2001. Und man halluziniert sich sogenannte &#8220;Baustellen&#8221; herbei, textet sich nicht vorhandene Probleme zurecht, stellt in unterschwelliger Manier abstruse Forderungen und macht einfach schlechte Stimmung gegen Leute, die in ihrem Leben schon jetzt mehr erreicht haben als es Gottschalk je tun wird. Beispiel gefällig? Kein Problem, schließlich hat sich Gottschalk seit gestern auf selbst für ihn fantastische Art und Weise selbst ein Armutszeugnis ausgesprochen. Daher möchten wir diesen Zwischenruf mit einem Auszug aus dem dieswöchigen Editorial von Ekel Pit schließen und zitieren daher mit einem lachenden und einem verständnislosen Auge: &#8220;Erstaunlich ist, dass die deutsche &#8220;B-Elf&#8221; unabhängig von ihrer Besetzung Angst und Schrecken verbreitet. Man muss nur das junge Mittelfeld nehmen: Marcell Jansen (21), Roberto Hilbert (22), Thomas Hitzlsperger (25), Bastian Schweinsteiger (23) spielten in Cardiff stark. Angesichts einer in die Jahre gekommenen Stammbesetzung im Mittelfeld mit Spielern wie Michael Ballack (30), Torsten Frings (30), Bernd Schneider (33) stellt sich zwangsläufig die Frage: Wann vollzieht Löw den kompletten Bruch?&#8221;</p>
<p>Himmelschreiende Respektlosigkeit gegenüber einem Mittelfeld im besten Fußballer-Alter, das in Europa seinesgleichen sucht und auch noch bei der EM 2008 im Zenit seines Leistungsvermögen stehen wird? Ach, Schmarrn. Wir sagen: Ganz recht, Herr Gottschalk. Sie stellen hier eine Frage, die in der momentanen Situation so nötig ist wie, sagen wir mal, ein Irak-Krieg. Schießen sie weiter scharf! Sie sind ein großer Journalist!<br />
Eine vorausschauende Woche wünscht Ihnen<br />
die pokalo-Redaktion</p>
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		<title>Ballacko Bizarro</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 14:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die pokalo-Redaktion pflegt ein besonderes Verhältnis zum Kapitän der deutschen Nationalmannschaft. Die Legende will es, dass er sogar bei der Namensgebung zu unserem kleinen, feinen Fußball-Online-Magazin den Leistungsträger gab (siehe „pokalo goes RUND“), und auch in Geschichten wie „Der Kapitano und andere Kompromisse“ oder „Ballack ist die größte Flasche“ war der Michael der Hauptdarsteller. Umso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die pokalo-Redaktion pflegt ein besonderes Verhältnis zum Kapitän der deutschen Nationalmannschaft. Die Legende will es, dass er sogar bei der Namensgebung zu unserem kleinen, feinen Fußball-Online-Magazin den Leistungsträger gab (siehe „pokalo goes RUND“), und auch in Geschichten wie „Der Kapitano und andere Kompromisse“ oder „Ballack ist die größte Flasche“ war der Michael der Hauptdarsteller. Umso größere Sorgen machen wir uns nun um seine derzeitige Situation beim englischen Vizemeister Chelsea London. Die haben zum 1.September ihren Kader für die Champions League gemeldet. Dort finden sich nicht nur alteingesessene Weltstars wie Frank Lampard, Didier Drogba oder Claude Makelele wieder, sondern auch gut eingeschlagene Neuzugänge wie Claudio Pizarro. Und selbst so lustige, äh, illustre Nasen, äh, Namen wie Steve Sidwell oder Tal Ben Haim stehen auf der Liste. Nur der Größtverdiener im Team, der fehlt: Unser Ballacko! Einst hoch im Kurs bei Mourinho, scheint er nun - nach Schewtschenko in der vergangenen Saison - der neue Bauer im Machtschach des Trainers mit Roman Abramowitsch zu sein. Der Gipfel des Komplotts: Zwei der 25 Meldeplätze ließ Chelsea gar gänzlich unbesetzt. Lieber zwei Spieler weniger als einen Michael Ballack - deutlicher könnte man eine Aufforderung zum Vereinswechsel kaum formulieren. Und tatsächlich: Im Winter würden sich ganz sicher einige Topklubs die Finger nach einem Ballack ohne Europapokaleinsatz lecken.<br />
Allerdings hätten die Chelsea-Oberen ihrer Nummer 13 auch ein paar Tage früher stecken können, dass sie nur noch bedingt erwünscht ist. Real Madrid hatte schließlich schon angeklopft.<br />
Man wird das Gefühl einfach nicht los, dass es die eigene Vorstellungskraft übersteigt, wie viel dubiose Politik, mit welcher der Deutsche theoretisch überhaupt nichts zu tun hat, hinter den Londoner Kulissen betrieben wird. Eine bizarre Situation für den derzeit noch angeschlagenen Ballack, der in der Themsenmetropole immer offensichtlicher am Scheideweg seiner Karriere steht. Sogar im neuen Hype-Kader des FC Bayern wäre inzwischen mal wieder kein Platz mehr für ihn&#8230;<br />
Autor: Tim Sohr</p>
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		<title>In Teufels Küche der Technik</title>
		<link>http://blog.pokalo.de/2007/08/28/in-teufels-kuche-der-technik/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 10:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leute!
Aufgrund technischer Probleme sind die aktuellen Rubriken &#8220;Spieltag&#8221; und &#8220;Wörns der Woche&#8221; vorübergehend nur hier im Blog nachzulesen. Wir bemühen uns um eine schnellstmögliche Behebung der Schwierigkeiten und bitten um euer Verständnis. Danke, sagt eure pokalo.de-Redaktion. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute!<br />
Aufgrund technischer Probleme sind die aktuellen Rubriken &#8220;Spieltag&#8221; und &#8220;Wörns der Woche&#8221; vorübergehend nur hier im Blog nachzulesen. Wir bemühen uns um eine schnellstmögliche Behebung der Schwierigkeiten und bitten um euer Verständnis. Danke, sagt eure pokalo.de-Redaktion. </p>
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		<title>3.Spieltag: Bitte nicht so feste treten&#8230;</title>
		<link>http://blog.pokalo.de/2007/08/28/3spieltag-bitte-nicht-so-feste-treten/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 09:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Bayern verzaubert die Liga, die Liga berauscht sich am FC Bayern. Lange hat es keinen derart souveränen Saisonstart gegeben wie ihn das zusammengekaufte Starensemble aus München hingelegt hat. Die Fachwelt staunt, die Fans wundern sich – dass eine komplett neue Mannschaft innerhalb kürzester Zeit beinahe perfekt harmoniert, hatten sie alle nicht erwartet. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Bayern verzaubert die Liga, die Liga berauscht sich am FC Bayern. Lange hat es keinen derart souveränen Saisonstart gegeben wie ihn das zusammengekaufte Starensemble aus München hingelegt hat. Die Fachwelt staunt, die Fans wundern sich – dass eine komplett neue Mannschaft innerhalb kürzester Zeit beinahe perfekt harmoniert, hatten sie alle nicht erwartet. Es passt einfach alles, denn Ribery ist ein Ereignis, Toni trifft zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk (aus Italien&#8230;), Klose wirkte bis zu Naldos Grätsche wie der Alte, Altintop ist eine einzige positive Überraschung, selbst der in Frage gestellte Bastian Schweinsteiger blüht auf wie in seligen Confed-Cup-Zeiten. Und ganz nebenbei herrscht vor dem Tor von Oliver Kahn derzeit ein Betrieb, der seinem biblischen Fußballer-Alter absolut angemessen ist.<br />
Also alles eitel Sonnenschein? Mitnichten. Dass Uli Hoeneß ein Choleriker vor dem Stoiber ist, ist seit jeher kein Geheimnis. Doch jetzt verblüfft er selbst die ihm Wohlgesonnenen. Seine Befürchtungen, die er bereits im Ligapokal geäußert hatte, hätten sich bewahrheitet, so der Bayern-Manager. Spielerisch unterlegene Mannschaften wüssten sich der Übermacht der bajuwarischen Genies nur mit rüder Härte zu erwehren. Das mag für den neutralen Fußballfan keine sonderlich eindrucksvolle Erkenntnis sein, diese Taktik gibt es schließlich schon seit Jahr und Tag, und es gibt die eine oder andere Liga in Europa, wo diese Unsitte noch weitaus unverblümter ausgelebt wird. Doch ob seiner neuen Schätze entwickelt der Bayern-Lautsprecher ein fürsorgliches Verhalten, das seinem eigenen Augapfel gerecht werden würde. Das ist insofern verständlich, da er in Toni, Ribery &#038; Co. ungefähr den Gegenwert einiger Smaragddiamanten investiert hat. Allerdings ist der allgemeine Ansatz der Diskussion auch ebenso weltfremd.<br />
„Es müssten mal sechs, sieben Spieler vom Platz fliegen“, so sein amüsanter Vorschlag. Natürlich soll diese spezielle Schutzmaßnahme aber nur zu Gunsten der Bayern-Profis greifen, insbesondere jener, die das Prädikat „Besonders wertvoll“ tragen. Treten sich also – beispielsweise – fußballerisch etwas limitiertere Mannschaften wie jene von Energie Cottbus oder Hansa Rostock die Knochen gegenseitig kaputt, so sind andere Maßstäbe anzulegen. Das wäre dann der Umkehrschluss. Denn eigentlich sind in der Bundesliga alle gleich, nur die Bayern, die sind gleicher.<br />
Besonders peinlich mutete der kollektive Ausraster der Bayern-Bank beim Foul von Hannovers Lala an Ribery nach 32 Minuten an. „Dunkelgelb“ (Schiedsrichter Kinhöfer) war die Folge. Bis zum Platzverweis dauerte es dann auch nicht mehr lange. Hitzfeld, Henke und Hoeneß (bis Rummenigge wieder Gift und Gülle, äh, Galle speit, wird es auch nicht mehr lange dauern) sollten dennoch nicht vergessen, dass Unterschiede hoffentlich nur dann gemacht werden, wenn man Robert Hoyzer wieder an die Pfeife lässt. Dass Spieler bevorzugt werden, weil sie mehr kosten und noch viel mehr verdienen als ihre Gegenspieler, ist so unglaublich hanebüchen, dass es einem erst so richtig deutlich wird, wenn man es niederschreibt und dann liest. Die fußballerischen Bereicherungen, die der FCB sich und der Liga in dieser Saison geschenkt hat, in allen Ehren.<br />
Die Bayern werden mit großer Wahrscheinlichkeit den Titel holen, auch wenn eine solche Prognose nach drei Spieltagen reichlich dilettantisch daherkommt. Sie werden dies wahrscheinlich auch mit entsprechender Eleganz und Spielkultur bewerkstelligen, vielleicht sogar mit einem außerirdisch guten Torverhältnis. Bleibt nur zur hoffen, dass die öffentlichen Holzhammer-Äußerungen ihrer Verantwortlichen im Laufe der Spielzeit wieder ein ähnlich hohes Niveau erreichen.</p>
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		<title>Wörns der Woche - 3.Spieltag: Maik Franz (Karlsruher SC)</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 16:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich hätten sie ihn alle verdient, die gesamte Mannschaft des Karlsruher SC, die in der BayArena gegen Leverkusen so eine desolate Leistung ablieferte und mit dem 0:3 noch bestens bedient war. Außer seines sensationellen Rückhalts, Torwart Miller, ließ der Aufsteiger die Bundesligatauglichkeit in allen Mannschaftsteilen vermissen. Maik Franz, neben Eggimann die andere Hälfte einer peinlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich hätten sie ihn alle verdient, die gesamte Mannschaft des Karlsruher SC, die in der BayArena gegen Leverkusen so eine desolate Leistung ablieferte und mit dem 0:3 noch bestens bedient war. Außer seines sensationellen Rückhalts, Torwart Miller, ließ der Aufsteiger die Bundesligatauglichkeit in allen Mannschaftsteilen vermissen. Maik Franz, neben Eggimann die andere Hälfte einer peinlich indisponierten Innenverteidigung, erhält letztendlich den Zuschlag: Er spielte mindestens so schlecht wie die Schlechtesten unter seinen Mitspielern, und er krönte seine Leistung bereits nach 19 Minuten mit einem Kopfball-Eigentor zum 0:1. Und weil der 25jährige dieses Tor nach dem Spiel auch noch selbstironisch mit „Einer der wenigen Zweikämpfe, die ich gewonnen habe“ kommentierte, ist Maik Franz ein uneingeschränkt würdiger Träger des Titels „Wörns der Woche“.</p>
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		<title>Konkurrenz belebt das Geschäft</title>
		<link>http://blog.pokalo.de/2007/08/20/konkurrenz-belebt-das-geschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 12:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ist auf einem guten Weg zur Europameisterschaft 2008. Streckenweise begeisternden Fußball präsentierte das einstige „Sorgenkind Nationalmannschaft“ im bisherigen Verlauf der Qualifikation. Ein unbelehrbarer Pessimist, wer noch an einer Teilnahme in Österreich und der Schweiz zweifelt. Doch in guten Zeiten vernebelt sich der Blick gerne, verschließen sich die Augen vor der Realität. Joachim Löw hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist auf einem guten Weg zur Europameisterschaft 2008. Streckenweise begeisternden Fußball präsentierte das einstige „Sorgenkind Nationalmannschaft“ im bisherigen Verlauf der Qualifikation. Ein unbelehrbarer Pessimist, wer noch an einer Teilnahme in Österreich und der Schweiz zweifelt. Doch in guten Zeiten vernebelt sich der Blick gerne, verschließen sich die Augen vor der Realität. Joachim Löw hat seit der Übernahme des Bundestrainer-Postens von Jürgen Klinsmann offensichtlich alles richtig gemacht. Er verfügt über sensationelles Fachwissen, trifft grundsätzlich die richtigen – und vor allen Dingen: faire – personelle Entscheidungen, und zudem ist er insgesamt ein smarter Repräsentant der Mannschaft, des DFB, der Nation. Und doch gibt es da eine Sache, die verwundert: Es war kurz nach der Übernahme des Trainergespanns Klinsmann / Löw im Spätsommer 2004, als Oliver Kahn völlig zu Recht seiner nicht hinterfragten Alleinherrschaft im deutschen Tor „beraubt“ wurde. Es solle fortan einen fairen Wettbewerb um den Posten der „Nummer Eins“ im deutschen Tor geben, und überhaupt, wer könne denn knapp zwei Jahre vor einem Turnier wissen, ob der derzeitige Stammkeeper nicht irgendwann einen Leistungseinbruch erleiden würde. Das medial aufgebauschte Peinlichkeitsduell Kahn / Lehmann in den Jahren 2004-06 hat kein Fußballfan vergessen. Die Grundidee dahinter blieb dennoch völlig nachvollziehbar. Umso schaler wurde der Beigeschmack, als Joachim Löw kurz nach der WM verkündete, Jens Lehmann bleibe bis zur EM 2008 die unumstrittene Nummer Eins. Alles applaudierte, Lehmanns Spickzettel und seine Elfmeter-Heldentaten gegen Argentinien noch in ganz frischer Erinnerung. Kahn war’s egal, er hatte die deutschen Handschuhe nach seinem (Abschieds-)Spiel um Platz 3 bereits hingeschmissen. Robert Enke wird sich allerdings gewundert haben, was aber auch in der Folgezeit an seiner beeindruckenden Konstanz nichts ändern sollte. Und Timo Hildebrand schien dadurch gleich derart motiviert zu werden, dem VfB Stuttgart die Meisterschaft festzuhalten, um das Land anschließend gen schönes Valencia zu verlassen.<br />
Jens Lehmann patzte am ersten Spieltag der gerade gestarteten EM-Saison in der Premier League gegen den FC Fulham bereits nach 52 Sekunden. Sein Team rettete ihn allerdings und drehte das Match noch – 2:1. Am Sonntag nun, nur eine Woche später, führten die Gunners durch Robin van Persie lange Zeit mit 1:0 bei den Blackburn Rovers. Bis Lehmann in der 71. Minute einen 25-Meter-Schuss von David Dunn durch die Arme rutschten ließ und zwei Punkte verschenkt waren. Was Lehmann nun innerhalb von sieben Tagen passierte, leistete sich Kahn bis zur WM 2006 innerhalb von zwei Jahren. Mit dem Unterschied, dass der polarisierende Bayern-Keeper damals unter Brennglasbeobachtung und verschärftestem Konkurrenzdruck stand. Den gegenteiligen Umständen, unter denen der alternde Lehmann momentan agiert, agieren darf. Eine Veränderung der aktuellen Situation, was gleichberechtigte Chancen im deutschen Tor angeht, könnte zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich tatsächlich kontraproduktiv sein. Es bleibt nur zu hoffen, dass man Löw im Juli 2008 nicht nachträglich vorwerfen muss, schon in seiner ersten Amtshandlung wichtige Grundsätze über Bord geworfen zu haben. Denn Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft.<br />
Autor: Tim Sohr</p>
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		<title>Spieltag 26 - Der lange Weg nach Hollywood</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 13:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Spieltagsrevue auf pokalo.de! Heute: Runde 26.
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Beginnen möchten wir mit unserer Zusammenfassung jedoch erst in der 60.Minute, denn bis zu diesem Zeitpunkt fielen in den neun Partien des Wochenendes ja auch nur drei Tore. Bedenkt man, dass zudem insgesamt nur 12 Treffer zu bestaunen waren, möchte man sich als Redaktion unseres kleinen Fußballmagazins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font face="Times New Roman" size="3"><img src="http://www.pokalo.de/imgs/sechsundzwanzig_gross.jpeg" align="left" /></font><font face="Times New Roman" size="3">Herzlich Willkommen zur Spieltagsrevue auf pokalo.de! Heute: Runde 26.</font></p>
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<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Beginnen möchten wir mit unserer Zusammenfassung jedoch erst in der 60.Minute, denn bis zu diesem Zeitpunkt fielen in den neun Partien des Wochenendes ja auch nur drei Tore. Bedenkt man, dass zudem insgesamt nur 12 Treffer zu bestaunen waren, möchte man sich als Redaktion unseres kleinen Fußballmagazins beinahe dieser Arbeitsverweigerung anschließen. Doch wir halten es ganz wie die Herren Profis und machen auf der Zielgeraden noch ein bisschen Alarm: Wie Mladen Kristajic, der mit seinem Stochertor in der 76.Minute als Einziger in der Lage war, den sonst sehr guten Timo Hildebrand im Stuttgarter Kasten zu überwinden, und der damit den Schalkern das Tor zur Meisterschaft ein gutes Stück weiter öffnete. Oder wie Christoph Preuß, der mit seinem Kunstschuss in der 78.Minute eine ganz müde Bayern-Mannschaft besiegte und der Frankfurter Eintracht das kaum noch bekannte Gefühl eines Heimsieges bescherte. Oder auch wie Jan Schlaudraff, der innerhalb der letzten 20 Minuten gegen Bielefeld zunächst zum 1:0 traf, um kurz darauf den Elfmeter herauszuholen, den Reghecampf zum 2:0-Endstand nutzte und der Alemannia aus Aachen drei lebenswichtige Punkte gegen den Abstieg sicherte. Ansonsten war das Niveau – wie schon in der letzten Woche (siehe Spieltag 25: Clownsligen gibt’s woanders) – an diesem 26.Bundesligaspieltag doch außerordentlich dürftig. Das ist zwar schade, aber nach dem dreifachen Einzug in europäische Viertelfinals innerhalb der letzten 14 Tage zumindest verzeihlich. Ansonsten gibt sich die Liga im Moment eher wie ein B-Splattermovie, welcher ohne Kinostart direkt in die Regale der Videotheken wandert: Sie lebt von der Spannung. Kunst und Spielkultur sollte man nicht erwarten. Vielleicht ist die kleine Erholungsphase nun ja ein erster Schritt zur Besserung: Nach der Länderspielpause dürfen wir ab dem 30.März hoffentlich wieder etwas mehr Spektakel erwarten, wenigstens ein kleines bisschen Hollywood. Es muss ja nicht gleich europäisches Kunstkino sein – aber mehr als 12 Tore sollten dann schon drin sein!</span></p>
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		<title>Wörns der Woche - 26. Spieltag: Sebastian Svärd (Borussia Mönchengladbach)</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 13:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="3"><img src="http://www.pokalo.de/imgs/woerns.jpeg" align="left" />Natürlich war es keine katastrophale Fehlleistung im üblichen Sinne, die den zur Halbzeit eingewechselten Sebastian Svärd an diesem 26. Spieltag in den Olymp des „Wörns der Woche“ hievte, denn 45 Minuten lang bot der 24jährige Däne eine solide Leistung. Aber dann fälschte er in seinem vierten Bundesligaspiel einen Schuss von Andrey Voronin in der 91.Minute unhaltbar ins eigene Tor ab und brachte die Borussia damit um einen verdienten Punkt in Leverkusen – 0:1. Das ist natürlich vor allen Dingen Pech und nicht Unvermögen, und dennoch steht es symbolisch für den wohl kaum noch abzuwendenden Abstieg des Traditionsvereins aus Mönchengladbach. Denn so wie der Tenor am Wochenende an der Tabellenspitze lautete – wenn man Spiele wie das der Schalker gegen Stuttgart gewinnt, wird man Meister – ist er auch auf den Ligakeller zu übertragen: Wenn du Spiele wie jenes in der BayArena verlierst, dann steigst du ab. Das wird vor allem Sebastian Svärd schmerzlich bewusst geworden sein, dem Unglücksraben und „Wörns der Woche“.</font></p>
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		<title>Spieltag 26</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 12:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spieltagsnachlese folgt in wenigen Minuten&#8230;</p>
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